In den vergangenen Tagen blickte die Modewelt mal wieder nach New York, denn es war mal wieder Fashion Week Zeit. Doch der Big Apple ist selbstverständlich das ganze Jahr über ein Mode-Mekka und so sollten alle Fans von schrägen Sneakers, die sich in den kommenden Tagen in New York aufhalten, sich in den Stadtteil Hell’s Kitchen begeben.
Dort kommt man noch bis zum 26. Februar an der 715 9th Avenue in den Genuss eines Pop-Up-Stores von Jeremy Scott. Dieser ist für seine schrägen Designs berühmt und entwirft auch immer wieder für adidas legendäre Sneaker-Modelle wie die Kuscheltier-Schuhe oder die Flammen-Sneaker.
Logisch, dass sich einer wie Jeremy Scott nicht einen der üblichen hippen Standorte für einen Pop-Up-Store aussucht, sondern eben dorthin geht, wo er es am besten findet. Selbst wenn man dort nichts kaufen möchte, sind die schrägen Designs von Scott selbst schon einen Besuch wert!
Auch wenn es im Moment noch nicht so aussieht. Eines ist sicher: Der Frühling kommt und damit wird es Zeit, im Kleiderschrank Platz für neue Mode zu machen. Die neue Damen-Kollektion von Naketano ist wie immer wunderbar sportlich und lässig. Absolut angesagt und super im Trend sind Hoodies in unterschiedlichen Farben und Formen. Den Lange II von Naketano gibt es im modischen grau oder blue melange mit weitem Rollkragen und extra lang. Besonderer Hingucker ist der asymmetrische Kragen. Die Trendfarben im Sommer sind außerdem yellow, pink und blue. In diesen und anderen Farben gibt es die Hoodies, die am Jeansbund abschließen. Die Hoodies sind optimal zum Drüberziehen für kühlere Sommerabende. Für höhere Temperaturen im Frühjahr und Sommer gibt es auch Kurzarm-Varianten in blue melange, grey melange, anthrazite melange und asphalt grey.
Wunderschön sind die asymmetrischen Kleider für Frühling und Sommer. Die Kleider bestehen zu 100% aus Tecel. Tecel ist ein neuer synthetischer Stoff. Dadurch fallen die Kleider fließend, sind nahezu knitterfrei und absorbieren optimal Feuchtigkeit. Damit haben sie sich jetzt schon ihren Platz am Strand reserviert! Besonderes Highlight sind kleine Applikationen an der Schulter. Sie werden einseitig gebunden. Bezaubernd sind auch die langärmeligen Kleider mit rundem Halsausschnitt. Auch hier gibt es verschiedene Farben in trendigen Grau- und Blau-Tönen.
Etwas femininer, aber immer noch sportiv sind die Sommerkleider mit Spitzenapplikationen am Ausschnitt. Elegant wirkt das trägerlose Kleid Controller in Anthrazit. Es ist verspielt und besteht zu über 90% aus Viskose. Das macht es angenehm tragbar und verleiht ihm einen sanften Schwung. Auf dem Rücken setzt sich das Label in pink ab. Für den maritimen Look verbindet Naketano Meeresfarben mit Marine-Applikationen und weißem Gürtel wie beim City Husterlina.
Für Männer gibt es stylische Jacken in verschiedenen Grau-Tönen mit Knopfleiste, die am Kragen asymmetrisch verläuft. Der Hoody ist aus 100% Baumwolle. Trendy sind auch die Strickpullover mit Abzeichen-Applikationen an den Schultern und leicht asymmetrischen Abschluss am weiten Stehkragen. Wie für die Damen, bekommt man die Hoodies auch als Kurzarm-Variante mit aufgesetzter Brusttasche. Absolut lässig wirkt auch die Frühjahrsjacke in dunkelblau, in der Mann, dank aufgesetzter Taschen, alles unterbringen kann. Schaut doch mal bei Naketano vorbei.
Die Zusammenarbeit von Lacoste und Foot Locker geht in die nächste Runde. Ab Februar wird die neue Lacoste Premium Kollektion exklusiv bei Foot Locker zu haben sein. Die insgesamt fünf verschiedenen Sneaker-Modelle beginnen preislich bei 95 Euro.
Dabei kann man sich auf den gewohnt lässigen Lacoste-Look verlassen, der wie immer auch eine edlere Note hat. So umfasst die Kollektion zum Beispiel ein schwarzes Modell, das durch rot akzentuierte Streifen auffällt. Das typische Lacoste-Krokodil ist hier in schwarz gehalten und wird rot umrandet.
Generell spielen die Streifen auch bei den weißen Modellen eine entscheidende Rolle. Diese sind hier in Blau gehalten und erinnern ein wenig an Neuinterpretationen von Tennis-Schuhen. Farblich setzt man insgesamt auf schlichte Eleganz gemischt mit einer guten Prise lässiger Sportlichkeit.
Wir haben euch an dieser Stelle bereits vor einiger Zeit vom ersten Sneakermuseum Deutschlands berichtet, das seit Mai 2011 seine Pforten für geneigte Besucher geöffnet hat. Wie zu erwarten kann man darin etliche besondere Schuhe und Kultobjekte bewundern.
Die erste Ausstellung war dem Nike Dunk gewidmet, nun zeigt das Museum seit einiger Zeit besonders Kollaborationen der Streetwear-Marke Stüssy mit Vans, Nike und adidas. Warum Stüssy? Weil es das erste Label war, das mit Nike zusammengerabeitet hat. Dies war damals eine echte Sensation.
Heute gibt es etliche solcher Koops und trotzdem reißen sich Sneaker-Fans immer wieder um die daraus entstandenen Modelle. Die Ausstellung im Sneakermuseum in Köln läuft noch bis Ende Februar. Dieses befindet sich in der Jülicher Straße 14 und ist immer freitags von 16 bis 20 Uhr geöffnet.
Flats heißt der Trend in diesem Winter. Was postmodern und abgehoben klingt, ist altbekannt und einfach der Anglizismus für flache Stiefel. Diese sind den Frauen ja nicht gerade als figurschmeichelnde Lieblingsstücke in Erinnerung, doch die neuen Kollektionen bestechen mit viel Retro-Charme bei gleichzeitiger Innovation.
Auffallend durch ihre Lochmuster sind Oxfords, maskuline, meist braune oder schwarze Lederschuhe, die den Vintagestyle perfekt machen. Ob zu Rock oder Hose, legere oder chic, Oxfords lassen sich mit nahezu allem kombinieren.
Ebenso stilvoll und sogar noch maskuliner sind die Budapester. Die einstigen Herrenschuhe haben nun ihren Weg an die Frauenfüße gefunden und machen sich dort nicht schlecht. Am besten sehen sie zu Bundfaltenhose und Seidenbluse aus. Mit Dutt und Hornbrille runden Sie den Streberlook ab.
Ugg Boots erfreuen sich schon seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Verständlich, denn diese Schuhe sind nicht nur mit jedem Outfit kombinierbar, sie halten auch noch wunderbar warm und schützen vor nassen Füßen. Die Ugg Boots gibt es in braun, beige oder schwarz, und mittlerweile von vielen Marken.
Die Liste flacher Winterschuhe ist lang, die Auswahl groß, für jede Frau ist das Passende dabei. Vom eleganten Schnürschuh bis zum Wanderstiefel, vom schmalen Oxford bis zum robusten Winter Boot, in jedem Versandhaus wurde der Vorrat an Flats aufgestockt.
Doch woran liegt das? Wie konnte die unbeliebte Schuhart zum Trendsetter aufsteigen und dabei sogar die hohen Absatzschuhe, die besten Freunde der Frau, verdrängen? Der Grund liegt sicherlich in der Praxis. Denn seien wir einmal ehrlich, so schön hohe Schuhe auch sind, bequem sind sie selten. Besonders gefährlich wird es, im Winter mit 12cm Absätzen über vereiste Straßen und durch kniehohe Schneewehen zu waten. Da kommt also der wiederkehrende 50er und 60er Jahre Stil mit seinen flachen Schuhen gerade richtig. Er verkörpert Modebewusstsein, Tradition und Eleganz – und bewahrt die Frau davor, sich bei winterlichen Temperaturen in frühlingshaften Stiefelchen die Knöchel zu brechen.